17. Mai 2010
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Recruitingprozess
Nach dem Human Resources Magazin „Personalwirtschaft“ sollte der Recruitingprozess nicht mit der Einstellung eines neuen Mitarbeiters enden, sondern in einen systematischen Inplacementprozess
Inplacement heißt das Zauberwort für einen nachhaltigen Recruitingerfolg.
Nach dem Human Resources Magazin „Personalwirtschaft“ sollte der Recruitingprozess nicht mit der Einstellung eines neuen Mitarbeiters enden, sondern in einen systematischen Inplacementprozess münden. Eine erfolgreiche Einarbeitung in das Aufgabengebiet sowie eine erfolgreiche soziale Integration in die Abteilung lege die Basis für die langfristige Produktivität, Zufriedenheit und Betriebstreue des Beschäftigten. Daher sei das Thema Inplacement ein zentrales Personalmanagementthema, das auch entscheidend dazu beitrage, die Kosten der Rekrutierung zu decken. Folgende Faktoren sind nach „Personalwirtschaft“ für ein gelungenes Inplacement notwendig: ein vorbereiteter Arbeitsplatz, eine direkte Betreuungsperson in Form eines Vorgesetzten, Paten oder Mentors, regelmäßige Feedbackgespräche sowie allgemeine und fachspezifische Einführungsseminare. Wichtig sei es, dass dem neu Beschäftigten das Gefühl vermittelt werde „erwartet zu werden“. aus: Personalwirtschaft, Magazin für Human Resources, 02/2010, S. 50 f. , weitere aktuelle HR-Themen unter www.personalwirtschaft.de